10 - Sucht / Gier



Herausforderung:
  • Frei von jeder Sucht sein

  • Verhindern, daß Gier unsere Entwicklung einschränkt oder stört

Aktiv in:

    Sucht und Gier beeinflussen uns von STUFE 1
    bis STUFE 10
        Die Herausforderung manifestiert sich mit
    unterschiedlicher Intensität - abhängig von der Stufe,
    die wir gerade erleben:
  • STUFE 1          - Völlig überschattend
  • STUFE 2 bis 4 - Teilweise überschattend
  • STUFE 5 bis 9 - Engt unsere Lebenssphäre ein
  • STUFE 10        - Subtil

 

 

Was ist Gier ?

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Gier ist ein egoistischer Drang, materielle oder immaterielle Lebenskomponenten weit über unseren Bedarf hinaus anzuhäufen. Gier äußert sich auch in Form von Ungeduld, Geiz, oder in dem Hang, Situationen, die wir bereits zur Genüge kennen, wieder und wieder durchleben zu wollen.

    Jeder, der diese Herausforderung als Thema hat, ist derart fasziniert vom

  • reinen Anhäufen 
    (Status, materielle Objekte, Sicherheit etc.), oder vom
  • Drang vergangene Erlebnisse zurückzuholen 
    (Macht, Bestätigung, die Zuneigung anderer, das Erfahren von Verliebtheit, Rausch etc.),

daß ihm weder Zeit noch Energie für inneres Wachstum bleibt.

    Gier ist eine Verwirrung des Geistes. Sie läßt uns einen lächerlich kleinen Teilbereich unseres Lebens als so überzogen wichtig erscheinen, daß wir den 'Rest' komplett ignorieren. Gier blockiert in uns jede Rücksicht anderen gegenüber. Sie verhindert, daß wir die ganze Welt  als 'die Unsrige' erkennen.

    Diese Desorientierung bleibt solange ein Lebensthema, wie wir weiterhin blindlings Materie, Macht, Status etc. anhäufen, - und die Bedürfnisse und Rechte anderer mißachten oder eiskalt übergehen.

    Der Abbau derartigen Verhaltens neutralisiert die Herausforderung. Dies hat die angenehme 'Nebenwirkung', daß die Gier und Rücksichtslosigkeit anderer unser Leben dann nicht mehr beeinträchtigen kann.


Die begrenzte Wirkung materiellen Besitzes
Wenig Dinge bringen die Befriedigung, die Werbung verspricht. Sobald der anfängliche 'Kaufrausch' verflogen ist, sind wir oft tief enttäuscht, wie wenig Freude uns die neue Sache gibt. Nur kurze Zeit später treibt ein Gefühl unerfüllter Sehnsucht uns dann erneut dazu Sachen zu kaufen.

    Menschen, die sich alle materiellen Wünsche erfüllen können, aber keine Orientierung über Materie hinaus haben, verlieren sich oft in Tätigkeiten, an denen sie nicht wachsen: - Wohltätigkeit ohne jedes echte Engagement, Anhäufen überteuerter Artefakte, Beteiligung an sozialen Zirkeln, die nur auf Show gerichtet sind, etc.

    Die Leere und Langeweile, die derartige Menschen ausstrahlen, zeigt, daß Anhäufen von Geld, Kunstobjekten, Land, Macht, materieller 'Sicherheit' etc. weit weniger interessant und reizvoll ist, als es auf den ersten Blick scheinen mag.



 

Für inneres Wachstum spielt Besitz keine Rolle

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Je höher wir gehen, desto mehr erfahren wir Materie als einen bloßen Teilbereich des Lebens. Dieser Einfluß auf uns nimmt in dem Maße ab, in dem sich unsere Wahrnehmung weitet. Materielle Faktoren ziehen uns weniger an, da uns das Neue, Subtile, das wir gerade entdecken, weit mehr fasziniert.

    Der Vorgang funktioniert jedoch nicht andersherum!

VERZICHT  auf Besitz fördert den Aufstieg
in höhere Ebenen  NICHT IM GERINGSTEN.


    Erst nachdem die höhere Stufe erreicht ist, - wenn wir sie konkret erleben, - haben materielle Faktoren weniger Einfluß auf uns.



 

Entsagung ist ein Irrweg

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Die Vorstellung, daß höhere Stufen sich nur entfalten, wenn wir materiellem Besitz entsagen, ist ganz einfach falsch.

    Dynamisches Wachstum hat nichts mit Entsagung, Verzicht oder Abkehr von der Welt zu tun. Im Gegenteil - derartige Gefühle behindern Wachstum nicht nur, sie blockieren es total.

    Verzicht, Entsagung etc. ist nur eine ins Gegenteil verkehrte negative Bindung an abgelehnte Objekte oder Situationen. Verzicht etc. befreit uns NICHT davon.

    So wie Haß nur eine negative Fixierung auf die verhaßte Person offenbart, so ist auch Entsagung etc. nur die negative Bindung an die versagten Dinge, nie Unabhängigkeit davon. Solange etwas, von dem wir frei sein wollen, in unserem Leben noch eine (negative) Rolle spielt, sind wir nicht frei davon.

    Entsagung ist außerdem immer auf die Vergangenheit gerichtet. Wir blicken ewig zurück, um von Taten, Gefühlen und Gedanken loszukommen, die längst hinter uns liegen. Dies inspiriert keine Dynamik für zukünftige Expansion.


Solange wir nur nach Freiheit
VON  etwas streben,

statt nach der Freiheit
ZU ETWAS HIN,

haben wir echte Freiheit noch nicht gefunden.


    Echte Souveränität erreichen wir nie durch Verzicht auf Lebenselemente, sondern nur durch Erfahren neuer, großartigerer, faszinierender Dimensionen. Wir erreichen höhere Stufen, weil sie uns mehr anziehen als unsere jetzige Ebene. Daß der alte Zustand dabei überflüssig wird und wegfällt, ist eine Nebenwirkung, nicht das Hauptziel.

    Beispiel: Wenn wir von einem Radiosender mit 'langweiliger' Musik zu einem interessanteren Programm wechseln, sehen wir dies nie als einen 'Verzicht auf lahme Musik', sondern als eine willkommene Wende zum Besseren.



 

Der Drang, bekannte Situation und Gefühle wieder und wieder erleben zu wollen

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hat seinen Ursprung in dem Glauben, daß dies das einzige Leben ist, das wir je haben, - und daß wir - wenn wir hier etwas verpassen - nie weitere Chancen dazu erhalten.

    Obwohl dies nur eine unbegründete, fiktive Idee ist, engt sie das Leben vieler Menschen erheblich ein. -

    Solange wir glauben, daß es nur ein Leben gibt, versuchen wir soviel Sinnesgenüsse wie möglich darin unterzubringen. Diese Tendenz überträgt sich gewöhnlich auch in die reiferen Phasen unseres Lebens, ohne daß wir dies je hinterfragen. Und so versuchen wir aufregende Erfahrungen unserer Jugend wieder und wieder zu erleben - mit immer geringerem Erfolg, - statt die begrenzte Bandbreite dessen zu erkennen und uns neue, interessantere Dimensionen zu erschließen. Am Ende unseres Lebens blicken wir dann resigniert zurück und fragen uns, was das nun alles sollte.

    Lassen Sie nicht zu, daß irrationale Glaubenssätze Ihr Leben in diese Sackgasse lenken. Entscheiden Sie sich für souveränes Verhalten, unbeeinflußt von überkommenen, ungeprüften Denkmustern.



 

Sucht

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Sucht ist ein belastendes Wort. So belastend, daß wir es auf Personenkreise abschieben, die weit von unserem regulären sozialen Umfeld entfernt sind. 'Geringere' Süchte unmittelbar in unserer Nähe (Rauchen, Trinken, Medikamente etc.) heißen 'Abhängigkeit' oder 'Problem' oder 'Angewohnheit', um die bedrohlichere Bedeutung von uns fernzuhalten.

    Doch - egal wie wir es nennen - jede Art Sucht verzerrt unsere Wahrnehmung erheblich:

  • Sie läßt uns hochaggressiv reagieren, wenn unsere Abhängigkeit kritisiert oder auch nur diskutiert wird, - selbst wenn dies eine Lösung aufzeigen könnte.
  • Sie läßt uns jedes - selbst das absurdeste, haltloseste - Argument anführen um unsere Sucht zu rechtfertigen.
  • Sie läßt all unser Leben um unsere Abhängigkeit rotieren, - und blockiert so jede andere Orientierung.
  • Sie läßt uns so sehr davor zurückschrecken unser Problem mit anderen zu besprechen, daß wir auch Menschen meiden, die uns tatsächlich helfen könnten.
  • Sie läßt uns Scheuklappen tragen, deren wir uns nicht bewußt sind.

    All dies läuft automatisch ab, solange wir von Sucht gesteuert werden. Wir haben nicht den geringsten Einfluß darauf.

    Es hat wenig Zweck einen Süchtigen zu ermahnen, die Abhängigkeit doch aufzugeben. Er hat diese Erfahrung als Thema gewählt und muß sich damit auseinandersetzen, - muß lernen, mit der Zerrissenheit umzugehen, die damit zusammenhängt, - muß seinen eigenen Weg finden, der aus dem Zustand herausführt, selbst wenn dies bis an sein Lebensende dauert, und darüber hinaus.

    Es gibt keine 'magische' Errettung aus Sucht, kein spirituelles Zauberwort, keine Beschwichtigung, keine Schönfärberei, kein Wegrationalisieren. Nichts dieser Art hilft das Problem zu lösen oder die Folgen abzuschwächen, egal wie gern wir hätten, daß die Welt sanfter wäre. Die Welt ist dazu da uns zu zeigen, was in uns real ist. Und das schließt die gesamte Bandbreite der möglichen Erfahrungen mit ein.

    Wer Sucht als Thema hat, kann nur selbst das Problem lösen. Wer davon loskommen möchte, kann nur selbst den Schalter finden, der ihn aufhören läßt, - kann nur selbst die Stärke aufbringen, die ihn befreit, - um dann - wenn dies gelungen ist - immense innere Kraft zu besitzen, die er nicht anders erlangen konnte.

    Ein Anzeichen zeigt uns, daß wir loskommen wollen: - das vage Gespür, daß jenseits der Sucht anderes existiert, - ein Erahnen größerer Freiheit außerhalb der Box, in der wir leben.

    Wenn wir dies in uns fühlen, - und wenn wir bereit und willig sind uns zu verändern, dann gibt es einen Weg, der jede Sucht beendet:


Auf  ATTRAKTIVERES  fokussieren


    Wenn Anderes (Neues) uns stärker anzieht, heißt das, daß wir unserer Sucht müde sind. Wenn unser Interesse zu anderen Themen wechselt, existiert auch immer ein Impuls, die Energie und Disziplin zu finden, die unsere Abhängigkeit grundlegend beendet. Es ist allein unsere Entscheidung, ob wir diese Gelegenheit ergreifen - oder nicht.



 

Und tiefere Sucht

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Doch - wenn wir die Merkmale von Sucht anschauen, - finden wir einiges davon nicht auch in unserem Leben wieder, - selbst wenn uns keine der üblichen Süchte dominieren?

    Wollen wir nicht so sehr die materielle Welt fühlen, sehen, riechen, hören, anfassen und darin handeln, daß wir uns anderes nicht einmal vorstellen können? - Schrecken wir nicht schon vor dem Gedanken zurück, die Welt irgendwann verlassen zu müssen, - vor der Vorstellung, nicht unsere tägliche Dosis davon zu haben, - vermeiden wir nicht, dies überhaupt in Betracht zu ziehen, mit anderen darüber zu sprechen, und werden wir nicht aggressiv, wenn jemand uns daran erinnert?

    Ist das nicht exakt, wie Sucht sich anfühlt, - es völlig normal zu finden, unstillbaren Hunger nach ständig wiederkehrenden Erfahrungen zu haben, - wie selbstverständlich Materie für einzig relevant zu halten, - vehement jede Vorstellung zurückzuweisen, daß Wahrnehmen, Erfahren, Leben einer anderen - größeren - Realität überhaupt möglich sein könnte?

    Warum kehren wir zu immer dem gleichen, begrenzten Spielfeld zurück, das der majestätischen Größe und den immensen Fähigkeiten, die wir tief in uns fühlen, so ganz und gar nicht gerecht wird. -

    Sicher, - momentan liefert das materielle Weltbild eine bequeme Ausrede, darüber nicht nachzudenken. Sind wir doch nur eine zufällige Melange verwirbelter Chemie, und unser Bewußtsein kaum mehr als ein belangloser Zufall - wie eminente Experten meinen - wozu also Gedanken daran verschwenden.


    - Klar. -


    Doch gab es da nicht auffällig viele, sehr weise Menschen seit frühesten Zeiten, die sagten, daß Leben mehr ist als Materie, und unzählige Wege wiesen, aus dieser Fixierung auszubrechen? Zählen diese Weisen nicht zu den geachtetsten Personen aller Zeiten? Und ist dies nicht Hinweis genug, daß es sich lohnt herauszufinden, wie unsere grundlegendste Sucht sich auflösen läßt?



 

Wie fangen wir es an ?

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Ein einfacher Mechanismus zeigt uns, wie wir aus dieser Abhängigkeit ausbrechen, wie wir den Schleier, der vor unseren Augen liegt, zerreißen: -

    Wir bleiben nie lange in dieser Welt. Wir verlassen sie gewöhnlich nach kaum mehr als sechzehn Stunden. Unsere Sehnsucht danach schwindet dann ganz von allein. Egal, wie gern wir wachbleiben wollen, egal, welch packende Aktivitäten wir erleben, - nichts 'Körperliches', nichts Physisches kann uns so intensiv fesseln, daß wir hier bleiben könnten. Wir müssen ganz einfach einen Ruheplatz suchen, den Körper zudecken, die Augen schließen und in einen ganz anderen Zustand treiben. Das ist es, was radikal alle Verlockung dieser Welt beendet.

    'Müde werden' ist also der Mechanismus, der jede Sucht stoppt.

    Und wir können leicht Zeichen dafür in unserem Leben finden: - Wir sind es müde, immer die gleichen, lästigen, ewig wiederkehrenden, belanglosen Abläufe zu erleben. - Gewiß, - wir haben auch angenehme Zeiten, - klar, - doch wie lange dauert es denn, bis wir uns wieder beklagen, - daß uns langweilig ist, - daß unsere Freiheit, Fähigkeiten, unser Fortkommen und Wachstum, behindert werden, - daß nicht anerkannt wird wer wir sind, und was wir wirklich können, - und schließlich auch, daß wir mit all unserem Geld nichts kaufen können, was wirklich Freude bringt.

    Wir ahnen, daß dies nicht alles ist, daß Größeres existiert, obwohl wir kaum sagen können, was, und wo, und wie wir es erreichen könnten.

    Doch brauchen wir das Materielle nicht einmal zu verlassen um dessen Sog zu entkommen. Wir müssen nur den Einfluß auf uns verringern. Wir müssen nur verstehen, was unsere Wahrnehmung verzerrt oder behindert - und ausreichend Energie investieren, dies zu beenden.

    Wir haben das Recht, uns aus diesem hypnotischen, umfassenden Einfluß zu lösen. Und wir haben das Recht und die Fähigkeit, die große Freiheit zu erfahren, die wahre Unabhängigkeit von jeder Sucht mit sich bringt.

    Es lohnt sich, dieses Ziel anzusteuern.



 

Sucht und Gier manifestieren sich mit unterschiedlicher Intensität - abhängig von der Stufe, auf die wir gerade fokussieren

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In  STUFE  1

kann uns diese Herausforderung total überwältigen und unser Leben auf einen gänzlich irrelevanten Lebensinhalt ausrichten.

    Auf STUFE 1 greifen wir eifrig nach dem Besitz anderer, - und klagen gleichzeitig darüber, wenn wir gezwungen werden, einen Teil unserer materiellen Güter aufzugeben. Wir setzen eigenes Vergnügen rücksichtslos durch, ohne darauf zu achten, ob dies das Leben anderer stört, - aber protestieren heftig, wenn uns dies passiert.

    Diese Desorientierung behindert uns solange, wie wir sinnlos Materie sammeln, - und auch solange wir die Bedürfnisse und Rechte anderer übergehen oder als minder wichtig ansehen.

    Die Herausforderung fängt an sich aufzulösen, sobald wir unseren Fokus auf STUFE 4 verlagern.


In  STUFE  2  bis  4
beginnen wir zu zweifeln, ob materieller Besitz, Macht, Status etc. uns das Glück bringen, das wir davon erwarten. Wir richten aber immer noch viel Energie darauf, mehr Status zu erreichen, und Gegenstände anzuschaffen, zu putzen und vorzuzeigen.


In  STUFE  5  bis  9
erkennen wir, daß Zeit und Energie, die wir auf das Verwalten unwesentlicher Besitztümer aufwenden, für unser Wachstum fehlen. Das Kaufen überflüssiger Dinge bringt uns nicht mehr die Freude, die sie uns früher gab. Werbung hat keinen Einfluß mehr auf uns.

    Wir prüfen, was wir wirklich brauchen, und befreien uns von dem Zwang ständig Neues kaufen zu müssen.

    Wir merken, daß sich uns jederzeit und überall Wachstumsgelegenheiten im Überfluß bieten, - und daß all unsere Wünsche und Bedürfnisse auf wundersame Weise in Erfüllung gehen.


In  STUFE  10
erfahren wir die subtilste Form von Sucht und Gier.

    Sogar hier blockieren wir damit noch die völlig freie Expansion unseres Lebens, indem wir unsere Energie auf einen eng begrenzten Bereich konzentrieren.

    Gegen Ende der STUFE 10 können wir Manifestationen dieser Herausforderung jedoch leicht erkennen und auflösen.



 

Praktische Tips

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  • Materie allein behindert Wachstum nicht. Was uns einengt, ist unsere Bindung daran, und die Energie und Zeit, die wir dafür aufwenden.  Und wenn wir alles Geld der Welt besäßen, - solange dies Geist und Gefühle nicht beeindruckt, beengt es unser Leben nicht.

  • Fokus auf Geld allein reduziert Leben auf einen erbärmlich kleinen Bereich. Leben hat mehr Würde und höhere Ziele als 'Aktionären größtmöglichen Gewinn zu bringen' oder 'als reichster Mann der Welt zu sterben'.

  • Die gesamte Geschäftswelt gehorcht einer einzigen, einfältigen Regel: Kauf etwas, - verkauf es teurer.

       
    Fällt einmal der Glanz weg, mit dem Geschäftsleute und Manager sich gern bekleiden, bleibt immer nur dieses naive Spiel übrig. - Lassen Sie sich von all dem 'Hype' und überzogenen Anspruch nicht allzusehr beeindrucken.

  • Verschwenden Sie keine Energie darauf, überkommene Zustände zu bekämpfen. Erkunden Sie stattdessen neue, attraktivere Lebensebenen. Die alten Zustände fallen dann ganz von allein weg, ohne jedes Forcieren.

  • Und glauben Sie niemandem, der Sie zu überzeugen sucht, daß Sie nur expandieren, wenn Sie Besitz aufgeben. Mit größter Wahrscheinlichkeit ist er derjenige, der ihn gern haben möchte.


Weiter mit: -  Widerstände


Autor:  Hermann Kuhn
Buch:  
'Unbekannte Horizonte'

ISBN: 
978-3-9811466-7-7
Copyright 2008 Crosswind Publishing, Wunstorf, Germany


Als pdf-Datei verfügbar in  DOWNLOADS

www.unbekannte-horizonte.de